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9. Umwelttagung

Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. (VHUE) 

 

Organische Umweltgifte - Pestizide/Biozide

Samstag, 21. Juni 2014 9.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Presseclub Nürnberg
90402 Nürnberg
Gewerbemuseumsplatz 2
Wiesbaden

 

   [   hier können Sie den dazugehörigen Flyer herunterladen....  ]

Dieser verlinkte Flyer ist auf direktem Wege leider nicht mehr zu erreichen, deswegen hier die einzelnen Referate aufgeführt:

  • Dr. John Ionescu: Klinische Relevanz von Organotoxinen bei Haut- und Umwelterkrankungen
  • Susanne Smolka: Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden
  • Erik Petersen: Nanopartikel in Medizinprodukten u. Konsumgütern am Beispiel Nanosilber
  • Jörg Bergstedt: Agrogentechnik: Rückschau auf Felder, Gelder und u. Aktionen
  • Monika Frielinghaus: Phosphatdüngung in Deutschland
  • Julia Sievers: Das Herbizid Glyphosat

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Einladung zur Informationsveranstaltung

"Umweltgesund statt umweltkrank

im Gasfördergebiet"

Welchen Zusammenhang kann es zwischen der Emission von Schadstoffen und der Entwicklung von Krankheiten geben?
 
Freitag, 17. Januar 2014 um 19.30 Uhr
Landgasthaus Meyer, Eichenweg 4, 27386 Hemslingen

 

Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung werden die Referenten in Kurzreferaten medizinische sowie politische Aspekte von Umweltkrankheiten umreißen. In der anschließenden Diskussion soll die Klärung der Fragen der Veranstaltungsbesucher im Mittelpunkt stehen.

hier können Sie den Flyer herunterladen....

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Wir machen Landwirtschaft wieder ertragreich, natürlich nachhaltig und gesünder
"100 % Ertrag = 0 % Pestizide"
 
Sonntag, 02.02.2014 um 16.00 Uhr
Altes Rathaus Wettesingen, kleiner Gemeindesaal (Freiluft-Aussenlift vorhanden)
Untere Straße 18, 34479 Breuna-Wettesingen
 
Referent: Dr. Friedhelm Berger vom Umweltbund
Die Veranstaltung ist kostenfrei!
 
 
 
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Minisymposium in Hamburg, 06. November 2012

Kommentar zum Vortrag von Prof. Renz:

 

"Asthma ist Abwehrfunktion des Organismus vor Schadeinfluessen - 
insofern sind die vom Prof. Renz referierten Erkenntnisse von Asthmafällen späterer Generationen offenbar evolutionär ad-hoc erlernte Schutzmechanismen. Starben rauchende Omas und Opas ggf. gleich am Lungenkrebs,
entwickelten die Nachkommen vermehrt vor Schadstoffeintritt schützende Verengungsmöglichkeiten der oberen Luftwege, Asthma. Wunderbar! Wäre da nicht das Problem mit der aktuell praktizierenden Medizin,
welche mehrheitlich solche Schutzmechanismen als krankhaft behauptet
und sie mit Kortison & Co. wieder kaputt macht -
und weiterhin Verursacher aus dem chemo-toxischen Bereich (Pestizide, Chlorobenzene,
Metalle ...), welche u.a. durch Schaden
am serotonergen System Nikotinsucht verursach(t)en,
verheimlicht oder gar nicht (mehr) kennt. "Die Dosis macht das Gift" gilt nur für vom Organismus benötigte Substanzen,
alles andere ist immer Gift."
H.K.