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SGB VI "Gesetzliche Rentenversicherung"

Hier der Gesetzestext, SGB VI

 

18.11.2015 - Offener Brief von EUROPAEM und dbu an die Rentenversicherung

Frau Dr. Susanne Weinbrenner
Leitende Ärztin und Leiterin des
Geschäftsbereiches Sozialmedizin
und Rehabilitation
Deutsche Rentenversicherung Bund
Rohrstraße 2
10709 Berlin

Sehr geehrte Frau Dr. Weinbrenner,
bereits am 18. Juni 2013, also vor mehr als zwei Jahren, haben wir uns an Sie gewandt mit der Bitte, uns einen Gesprächstermin einzuräumen, zur Erörterung neuer klinischer Aspekte Umwelt assoziierter chronischer Erkrankungen und deren zielgerichtete Rehabilitation. Sie haben damals sehr harsch jegliche Diskussion darüber abgelehnt mit dem Argument „es sei doch „erwiesen, dass es sich hier eindeutig um psychosomatische Krankheitsbilder handelt“. Im weiteren Verlauf des Schriftverkehres hatten Sie sich weiteren Kontakt unsererseits ausdrücklich verbeten. 

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RA Krahn-Zembol: Bewertung der Leitlinien der DRV

Rechtsanwalt Wilhelm Krahn-Zembol ist seit Jahrzehnten engagiert auf Seiten von Umweltpatienten tätig, er ist laut einer Eintragung auf der Seite des 'Ökologischen Ärztebundes': "Medizinisch-Toxikologische Fragestellungen, Betroffenen-Vertretung, Umweltrecht, Umweltmedizin, Toxikologie u. Recht als ausschließlicher Tätigkeitsbereich".

In der Fachzeitschrift 'Umwelt-Medizin-Gesellschaft' (umg) hat er im Jahre 2015 eine vierteilige Artikelserie veröffentlicht, in der die ersten beiden Teile eine Kritik der Leitlinien der Deutschen Rentenversicherung (DRV) liefern, am Beispiel MCS und CFS.

Auf der Seite von Ralf Kollinger ist der erste Teil "Bewertung der Leitlinien der Deutschen Rentenversicherung für die sozialmedizinische Begutachtung  - Teil 1: Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit (Multiple Chemical Sensitivity, MCS)" herunterladbar.